Qualitätsergebnisse bei Gynäkologische Operationen
Übersicht
Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane sind weit verbreitet. Untersuchungen zufolge sind 70 Prozent der Frauen zwischen 40 und 70 Jahren hiervon betroffen. Für eine erfolgreiche Behandlung ist mitunter eine Operation notwendig. Diese kann heute in den meisten Fällen mit minimal-invasiven Techniken (Laparoskopie) durchgeführt werden, die schonender sind als "offene" Operationen mit großem Bauchschnitt. Dennoch bleibt ein solcher Eingriff für jede Frau eine große Belastung; das Für und Wider sollte deshalb sehr genau abgewogen werden. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.
Der Qualitätsvergleich der Hamburger Krankenhäuser bei diesen Behandlungen untergliedert sich in verschiedene Qualitätsmerkmale, die in der Leiste am linken Rand aufgeführt sind. So wird zum Beispiel untersucht, ob der Eingriff medizinisch sinnvoll gewesen oder ob es während einer Operation zu Organverletzungen gekommen ist. Auch die Häufigkeit vorbeugender Antibiotika- oder Thrombosebehandlungen ist ein wichtiges Merkmal.