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Qualitätsergebnisse bei Gynäkologische Operationen

Qualitätsmerkmal: Sinnvolle Operation an den Eierstöcken

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst häufig Gewebeuntersuchungen nach der Operation durchgeführt werden, um zu prüfen, ob der Eingriff nötig war.

Zysten an den Eierstöcken (Ovarien) werden oft zufällig bei Routineuntersuchungen entdeckt. In den meisten Fällen verursachen sie keine Beschwerden und bilden sich von selbst zurück. Krankheitsstatus erhalten Zysten, wenn sie zu Zyklusstörungen, schmerzhaften oder irregulären Blutungen, z.B. nach den Wechseljahren, Unterleibsschmerzen, Verstopfung oder starkem Unwohlsein führen. In aller Regel beobachtet der Gynäkologe den Verlauf einer Zyste über mehrere Monatszyklen; die Untersuchung erfolgt mit Ultraschall. Eine operative Entfernung von Eierstockzysten sollte nur in begründeten Fällen vorgenommen werden.

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Auf den folgenden zwei Schaubildern sehen Sie, wie selten auf eine Gewebeuntersuchung nach der Operation verzichtet wurde:

Anteil der Patientinnen, bei denen nach der Operation keine Gewebeuntersuchung vorgenommen wurde



Anteil der Patientinnen, bei denen nach der Operation normales Gewebe bzw. eine in der Regel nicht beeinträchtigende Zyste festgestellt wurde