Qualitätsergebnisse: Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß
Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst selten Blutgefäße oder Nerven während der Operation verletzt werden.
Wenn durch die Operation Blutgefäße verletzt werden, können Blutungen oder Durchblutungsstörungen im betroffenen Bein auftreten. Das kann für den Patienten erhebliche und dauerhafte Schädigungen zur Folge haben. Nervenschäden nach dem Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks können entstehen, wenn die Durchblutung nicht richtig funktioniert oder die Belastung durch Druck- oder Zugkräfte zu groß ist. Dauerhafte Nervenschäden verursachen Schmerzen oder Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheitsgefühl bis hin zu Lähmungen. Außerdem können sie Probleme bei der Bewegung hervorrufen, so dass der Patient beispielsweise auf orthopädische Hilfsmittel angewiesen ist.
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So selten kommt es zu Verletzungen an Blutgefäßen oder Nerven: