Schmerzen beim Gehen und schlecht heilende Wunden an Unterschenkeln oder Füßen sind Warnsignale, die auf Durchblutungsstörungen in den Beinen hinweisen können. Mit einem modernen Katheterverfahren – der so genannten Perkutanen Transluminalen Angioplastie (PTA) – können solche Beschwerden häufig erfolgreich behandelt werden. Dabei wird ähnlich wie bei einer Herzkatheteranwendung ein dünner Kunststoffschlauch über die Leiste zu dem verengten Beingefäß geführt, das mit einem Ballon geweitet und meist auch mit einer Gefäßschiene („Stent“) stabilisiert wird. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.
Der Qualitätsvergleich der Hamburger Krankenhäuser bei der Verbesserung der Durchblutung in den Beinen untergliedert sich in verschiedene Qualitätsmerkmale, die in der Leiste am linken Rand aufgeführt sind. So wird zum Beispiel gemessen, wie häufig vor einer Behandlung ein Arzt die Meinung eines Kollegen eingeholt hat und wie selten nach einer Therapie Komplikationen auftreten bzw. gar ein zweiter Eingriff notwendig wird.
Social Bookmarking