Verbesserung der Durchblutung in den Beinen

Durchblutungsstörungen in den Beinen können mit einem modernen Katheterverfahren – der so genannten Perkutanen Transluminalen Angioplastie (PTA) – häufig erfolgreich behandelt werden. Dabei wird ähnlich wie bei einer Herzkatheteranwendung ein dünner Kunststoffschlauch über die Leiste zu dem verengten Beingefäß geführt, das mit einem Ballon geweitet und meist auch mit einer Gefäßschiene („Stent“) stabilisiert wird. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Hamburg ist das einzige Bundesland, das die Qualität bei diesem Behandlungsgebiet erfasst und veröffentlicht. Daher kann auf den folgenden Seiten kein Bundesdurchschnitt als Vergleichswert angegeben werden.

Zahl der Behandlungen in Hamburgs Kliniken

 
Asklepios Kl. St. Georg
AGAPLESION Diakonie
UKE
Asklepios Kl. Harburg
Albertinen-Krankenhaus
Asklepios Kl. Altona
Asklepios Kl. Wandsbek
Kath. Marienkrankenhaus
Ev. Amalie Sieveking-Krhs.
Asklepios Westklinikum
Asklepios Kl. Nord
Asklepios Kl. Barmbek
 
  • 2010
    584 Patienten
    4 Patienten
    85 Patienten
    186 Patienten
    82 Patienten
    449 Patienten
    200 Patienten
    66 Patienten
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
    33 Patienten
    54 Patienten
    2010
  • 2011
    649 Patienten
    4 Patienten
    201 Patienten
    210 Patienten
    81 Patienten
    408 Patienten
    175 Patienten
    62 Patienten
    Keine Teilnahme
    278 Patienten
    77 Patienten
    55 Patienten
    2011
  • 2012
    735 Patienten
    Keine Teilnahme
    303 Patienten
    245 Patienten
    144 Patienten
    356 Patienten
    308 Patienten
    86 Patienten
    Keine Teilnahme
    361 Patienten
    107 Patienten
    32 Patienten
    2012
  • 2013
    866 Patienten
    Keine Teilnahme
    95 Patienten
    225 Patienten
    181 Patienten
    338 Patienten
    271 Patienten
    104 Patienten
    Keine Teilnahme
    435 Patienten
    117 Patienten
    21 Patienten
    2013
  • 2014
    842 Patienten
    Keine Teilnahme
    499 Patienten
    180 Patienten
    269 Patienten
    313 Patienten
    334 Patienten
    128 Patienten
    Keine Teilnahme
    473 Patienten
    159 Patienten
    22 Patienten
    2014
  • 2015
    888 Patienten
    Keine Teilnahme
    584 Patienten
    185 Patienten
    224 Patienten
    329 Patienten
    252 Patienten
    185 Patienten
    62 Patienten
    339 Patienten
    145 Patienten
    29 Patienten
    2015
  • 2016
    885 Patienten
    578 Patienten
    568 Patienten
    520 Patienten
    315 Patienten
    215 Patienten
    207 Patienten
    194 Patienten
    168 Patienten
    158 Patienten
    131 Patienten
    22 Patienten
    2016