Verbesserung der Durchblutung in den Beinen

Qualitätsmerkmal: Gefäßstütze einsetzen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei einem stark verengten oder verschlossenen Blutgefäß eine stabilisierende Gefäßstütze („Stent“) eingesetzt wird.

Bei einer Katheterbehandlung wird das verengte Blutgefäß mit einem kleinen Ballon, der kurzzeitig mit starkem Druck aufgebläht wird, wieder aufgedehnt. Um zu verhindern, dass das Blutgefäß sich in kurzer Zeit erneut verschließt, wird häufig eine sehr feine metallene Gefäßstütze, ein so genannter Stent, in die Verengung gelegt. Diese stabilisierende Schiene erhöht die Chance, dass sich die Durchblutung dauerhaft verbessert und sollte vor allem bei einem Verschluss der Beckenarterie eingesetzt werden.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie häufig bei verengten oder verschlossenen Gefäßen ein „Stent“ implantiert wird:

So häufig wird eine Gefäßstütze in eine verengte Beckenarterie eingesetzt:

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
 
Asklepios Kl. Barmbek
Israelitisches Krhs.
Asklepios Kl. Nord
Ev. Amalie Sieveking-Krhs.
AGAPLESION Diakonie
Asklepios Kl. Harburg
Kath. Marienkrankenhaus
Klinik Dr. Guth
UKE
Asklepios Kl. St. Georg
Asklepios Kl. Altona
Albertinen-Krankenhaus
Asklepios Kl. Wandsbek
Asklepios Westklinikum
 
Hamburg gesamt
 
  • 2010
     85,7 %
    Keine Teilnahme
     100 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     83,5 %
     62,5 %
     100 %
     72,0 %
     70,8 %
     74,0 %
     76,5 %
     95,6 %
    Keine Teilnahme
     
     78,2 %
    2010
  • 2011
     85,7 %
    Keine Teilnahme
     94,1 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     80,4 %
     75,0 %
     66,7 %
     70,8 %
     70,8 %
     58,7 %
     82,4 %
     94,0 %
     86,7 %
     
     75,4 %
    2011
  • 2012
     50,0 %
    Keine Teilnahme
     87,8 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     82,4 %
     84,6 %
     100 %
     70,0 %
     74,2 %
     74,8 %
     73,5 %
     90,7 %
     64,3 %
     
     78,8 %
    2012
  • 2013
     75,0 %
     66,7 %
     72,0 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     81,9 %
     83,3 %
    Keine Teilnahme
     80,0 %
     76,5 %
     55,6 %
     66,7 %
     92,6 %
     65,4 %
     
     76,1 %
    2013
  • 2014
     50,0 %
     72,7 %
     87,5 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     77,4 %
     66,7 %
     66,7 %
     82,9 %
     74,1 %
     71,9 %
     83,7 %
     86,6 %
     81,1 %
     
     79,1 %
    2014
  • 2015
     25,0 %
     57,1 %
     100 %
     85,0 %
    Keine Teilnahme
     89,6 %
     84,2 %
    Keine Teilnahme
     88,5 %
     82,2 %
     87,3 %
     86,0 %
     90,2 %
     76,2 %
     
     85,3 %
    2015
  • 2016
     75,0 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     91,9 %
     84,3 %
     84,3 %
     84,0 %
     100 %
     89,1 %
     81,9 %
     88,6 %
     89,3 %
     90,5 %
     71,4 %
     
     86,1 %
    2016
  • 2017
     100 %
     100 %
     94,7 %
     94,6 %
     93,0 %
     91,0 %
     87,5 %
     85,7 %
     85,7 %
     84,0 %
     80,4 %
     78,6 %
     77,8 %
     75,0 %
     
     85,8 %
    2017
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität

So häufig wird eine Gefäßstütze in eine verengte oder verschlossene Beckenarterie eingesetzt:

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
 
Asklepios Kl. Barmbek
Israelitisches Krhs.
Kath. Marienkrankenhaus
Klinik Dr. Guth
Albertinen-Krankenhaus
Ev. Amalie Sieveking-Krhs.
UKE
Asklepios Kl. Harburg
AGAPLESION Diakonie
Asklepios Kl. Wandsbek
Asklepios Kl. Nord
Asklepios Kl. Altona
Asklepios Kl. St. Georg
Asklepios Westklinikum
 
Hamburg gesamt
 
  • 2010
     100 %
    Keine Teilnahme
     50,0 %
     100 %
     100 %
    Keine Teilnahme
     87,5 %
     96,2 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     66,7 %
     72,7 %
     72,5 %
    Keine Teilnahme
     
     81,4 %
    2010
  • 2011
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     76,9 %
     100 %
     84,6 %
    Keine Teilnahme
     90,5 %
     92,9 %
    Keine Teilnahme
     90,0 %
     83,3 %
     96,0 %
     77,2 %
     71,4 %
     
     82,2 %
    2011
  • 2012
     100 %
    Keine Teilnahme
     90,9 %
     100 %
     85,7 %
    Keine Teilnahme
     71,4 %
     81,8 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     80,8 %
     69,9 %
     78,4 %
     
     78,5 %
    2012
  • 2013
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     100 %
    Keine Teilnahme
     89,5 %
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     68,2 %
    Keine Teilnahme
     100 %
     100 %
     80,0 %
     86,7 %
     94,2 %
     
     85,9 %
    2013
  • 2014
     100 %
     42,9 %
     73,3 %
    Keine Teilnahme
     80,0 %
    Keine Teilnahme
     85,5 %
     66,7 %
    Keine Teilnahme
     92,3 %
     92,3 %
     89,7 %
     75,7 %
     91,2 %
     
     81,5 %
    2014
  • 2015
    Keine Teilnahme
     66,7 %
     76,5 %
    Keine Teilnahme
     66,7 %
     100 %
     71,9 %
     88,2 %
    Keine Teilnahme
     89,5 %
     87,5 %
     72,7 %
     72,9 %
     92,9 %
     
     78,4 %
    2015
  • 2016
    Keine Teilnahme
    Keine Teilnahme
     75,0 %
     100 %
     100 %
     87,5 %
     91,4 %
     80,0 %
     95,7 %
     82,4 %
     100 %
     92,9 %
     81,0 %
     85,7 %
     
     85,3 %
    2016
  • 2017
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     96,0 %
     88,9 %
     87,1 %
     86,0 %
     82,8 %
     81,0 %
     77,8 %
     68,4 %
     61,7 %
     50,0 %
     
     79,4 %
    2017
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2017
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität