Qualitätsergebnisse bei Gynäkologischen Operationen

Übersicht

Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane sind weit verbreitet. Untersuchungen zufolge sind 70 Prozent der Frauen zwischen 40 und 70 Jahren hiervon betroffen. Für eine erfolgreiche Behandlung ist mitunter eine Operation notwendig. Diese kann heute in den meisten Fällen mit minimal-invasiven Techniken (Laparoskopie) durchgeführt werden, die schonender sind als „offene“ Operationen mit großem Bauchschnitt. Dennoch bleibt ein solcher Eingriff für jede Frau eine große Belastung; das Für und Wider sollte deshalb sehr genau abgewogen werden. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Der Qualitätsvergleich der Hamburger Krankenhäuser bei diesen Behandlungen untergliedert sich in verschiedene Qualitätsmerkmale, die in der Navigationsleiste am linken Rand aufgeführt sind. So wird zum Beispiel untersucht, ob der Eingriff medizinisch sinnvoll gewesen, ob es während einer Operation zu Organverletzungen gekommen ist oder ob Dauerkatheter rechtzeitig wieder entfernt werden.

Zahl der Behandlungen in Hamburgs Kliniken

  • Jahresvergleich
  • 2013
  • 2014
  • 2015
Erläuterung des Schaubilds
Die hier aufgeführten Kliniken veröffentlichen im Hamburger Krankenhausspiegel die Ergebnisse ihrer Behandlungsqualität bei gynäkologischen Operationen. Balken und Zahlen geben an, wie häufig gynäkologische Operationen in diesen Krankenhäusern 2015 durchgeführt wurden – ausgenommen sind dabei operative Entfernungen der Gebärmutter. Im Jahr 2015 wurde in Hamburg bei fast 3.800 Frauen gynäkologische Operationen vorgenommen; bundesweit waren es über 173.000 Operationen.