Gynäkologische Operationen

Qualitätsmerkmal: Schnelle Entfernung des Blasenkatheters

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn nach einer Operation ein Blasenkatheter möglichst selten länger als 24 Stunden liegen bleibt.

Nach Operationen an den Eierstöcken oder an den Eileitern kann es medizinisch notwendig sein, dass den operierten Patientinnen ein Dauerkatheter durch die Harnröhre in die Harnblase zur Blasenentleerung gelegt werden muss. Allerdings sind Katheter eine Eintrittspforte für Erreger in die Harnröhre, so dass sie ein erhöhtes Risiko für Harnwegsinfektionen und dadurch ausgelöste Folgeerkrankungen bilden. Daher sollte der Dauerkatheter möglichst selten, d.h. nur wenn es medizinisch dringend geboten ist, länger als 24 Stunden nach der Operation liegen bleiben, sondern in der Regel innerhalb dieser Zeitspanne wieder entfernt werden.

So selten bleiben Dauerkatheter länger als 24 Stunden liegen:

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
 
Ev. Amalie Sieveking-Krhs.
Kath. Marienkrankenhaus
Klinik Dr. Guth
AGAPLESION Diakonie
Asklepios Kl. Barmbek
HELIOS Mariahilf Klinik
Asklepios Kl. Nord
Krankenhaus Jerusalem
UKE
Asklepios Kl. Wandsbek
Albertinen-Krankenhaus
Bethesda Krhs. Bergedorf
Asklepios Kl. Altona
Facharztklinik
 
Hamburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2014
     8,9 %
     3,6 %
     0 %
     0,5 %
     3,5 %
     0 %
     5,4 %
     0 %
     2,5 %
     10,4 %
     7,8 %
     0 %
     7,8 %
     21,4 %
     
     4,8 %
     5,9 %
    2014
  • 2015
     0 %
     1,2 %
     0 %
     0,5 %
     1,4 %
     2,7 %
     4,8 %
     0 %
     2,4 %
     5,4 %
     4,1 %
     4,1 %
     6,0 %
     0 %
     
     2,9 %
     3,6 %
    2015
  • 2016
     0 %
     0 %
     0 %
     0,5 %
     1,3 %
     2,6 %
     2,6 %
     2,9 %
     3,5 %
     4,0 %
     4,6 %
     6,5 %
     8,3 %
     13,6 %
     
     3,0 %
     3,1 %
    2016
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität