Bypassoperationen

Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (koronare Herzerkrankung) gehören zu den häufigsten Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems. Sie können im schlimmsten Fall einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslösen. Lässt sich die Durchblutungsstörung durch eine Herzkatheter-Behandlung nicht beheben, raten Ärzte zu einer so genannten Bypass-Operation. Dabei wird ein verengtes oder verschlossenes Herzkranzgefäß mit einer Vene oder Arterie umgangen, um die Blutversorgung des Herzens zu verbessern. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Der Qualitätsvergleich der Hamburger Krankenhäuser berücksichtigt hier ausschließlich so genannte isolierte Bypassoperationen. Die Qualitätsergebnisse zu kombinierten Eingriffen, bei denen gleichzeitig ein Bypass gelegt und eine Herzklappen-Operation durchgeführt wird, finden Sie hier

Zahl der Behandlungen in Hamburgs Kliniken

 
Albertinen-Krankenhaus
UKE
Asklepios Kl. St. Georg
Asklepios Kl. Harburg
 
  • 2010
    867 Patienten
    1032 Patienten
    882 Patienten
    Keine Teilnahme
    2010
  • 2011
    822 Patienten
    1042 Patienten
    740 Patienten
    Keine Teilnahme
    2011
  • 2012
    733 Patienten
    1167 Patienten
    781 Patienten
    Keine Teilnahme
    2012
  • 2013
    740 Patienten
    1143 Patienten
    709 Patienten
    Keine Teilnahme
    2013
  • 2014
    945 Patienten
    1232 Patienten
    785 Patienten
    Keine Teilnahme
    2014
  • 2015
    537 Patienten
    555 Patienten
    403 Patienten
    Keine Teilnahme
    2015
  • 2016
    498 Patienten
    479 Patienten
    385 Patienten
    114 Patienten
    2016