Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen

Qualitätsmerkmal: Sterblichkeit

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst wenige Patienten an den Folgen der Operation sterben.

Kombinierte Bypass- und Herzklappen-Operationen gehören zum Standard einer herzchirurgischen Klinik und verlaufen in aller Regel sehr sicher und komplikationsarm. Dennoch handelt es sich um einen schweren Eingriff, an dessen Folgen der Patient – insbesondere wenn er unter weiteren belastenden Erkrankungen wie Herzschwäche, Diabetes oder Nierenfunktionsstörungen leidet oder wenn ein Notfall zur Operation führte – versterben kann.

Die folgenden zwei Schaubilder zeigen, wie selten Patienten nach einer kombinierten Bypass- und Herzklappen-Operation sterben.

So wenige Patienten versterben nach der kombinierten Herzklappen- und Bypass-Operation während des Krankenhausaufenthalts:

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
 
Albertinen-Krankenhaus
Asklepios Kl. St. Georg
UKE
Asklepios Kl. Harburg
 
Hamburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     3,2 %
     5,0 %
     1,5 %
    Keine Teilnahme
     
     3,0 %
     5,3 %
    2015
  • 2016
     1,1 %
     3,9 %
     8,6 %
     12,5 %
     
     4,7 %
     4,9 %
    2016
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität

So wenige Patienten versterben nach einer dringlichen kombinierten Herzklappen- und Bypass-Operation während des Krankenhausaufenthalts:

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
 
Albertinen-Krankenhaus
Asklepios Kl. St. Georg
UKE
Asklepios Kl. Harburg
 
Hamburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     2,3 %
     5,1 %
     1,5 %
    Keine Teilnahme
     
     2,6 %
     4,4 %
    2015
  • 2016
     1,1 %
     4,2 %
     8,8 %
     13,3 %
     
     5,0 %
     4,1 %
    2016
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität

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