Oberschenkelhalsbruch

Qualitätsmerkmal: Schnelle Operation

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn Patienten mit einem Oberschenkelhalsbruch schnell operiert werden.

Wer einen Oberschenkelhalsbruch erleidet, sollte schnellstmöglich operiert werden. Andernfalls steigt bei den meist älteren Patienten das Risiko für Komplikationen wie Blutgerinnsel oder Wundliegen. Die medizinischen Fachgesellschaften empfehlen, dass die Operation möglichst innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in die Klinik durchgeführt wird. Bei Patienten, die dauerhaft Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung („Blutverdünner“) einnehmen, kann die Frist wegen des erhöhten Blutungsrisikos auch bis zu 48 Stunden betragen.

So selten werden Patienten später als innerhalb der empfohlenen Fristen operiert

Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
 
Kath. Marienkrankenhaus
Albertinen-Krankenhaus
HELIOS Mariahilf Klinik
Wilhelmsb. Khs. Groß-Sand
AGAPLESION Diakonie
Asklepios Kl. Harburg
Asklepios Kl. St. Georg
Asklepios Westklinikum
Asklepios Kl. Nord
Asklepios Kl. Wandsbek
Bethesda Krhs. Bergedorf
Asklepios Kl. Barmbek
UKE
Schön Klinik Eilbek
Asklepios Kl. Altona
Ev. Amalie Sieveking-Krhs.
 
Hamburg gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     8,6 %
     8,9 %
     12,1 %
     15,0 %
     5,3 %
     16,1 %
     22,1 %
     24,4 %
     36,1 %
     30,6 %
     28,3 %
     16,3 %
     34,7 %
     17,3 %
     22,5 %
     29,7 %
     
     22,6 %
     22,6 %
    2015
  • 2016
     1,5 %
     4,2 %
     5,9 %
     6,3 %
     7,9 %
     9,1 %
     11,7 %
     12,1 %
     13,1 %
     16,9 %
     19,1 %
     20,0 %
     23,5 %
     26,2 %
     30,3 %
     43,2 %
     
     17,6 %
     19,7 %
    2016
Ergebnisse sortiert nach: Qualität 2016
Ergebnisse sortieren nach: Anzahl Patienten Qualität