Frühgeborene und kranke Neugeborene
Qualitätsmerkmal: Hörtest
Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei möglichst vielen Neugeborenen ein Hörtest durchgeführt wird.
weitere Informationen
weitere Informationen
In Deutschland sind etwa ein bis zwei von 1.000 Kindern von einer angeborenen Schwerhörigkeit oder Taubheit betroffen. Die Folge sind sprachliche, häufig aber auch kognitive, emotionale und psychosoziale Entwicklungsstörungen der betroffenen Kinder. Sie sind in der Regel umso ausgeprägter, je später die Schwerhörigkeit diagnostiziert und behandelt wird. Besonders bei Kindern, die zu früh oder mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen geboren werden, sollte durch bestimmte Hörtests grundsätzlich frühzeitig überprüft werden, ob ein ausreichendes Hörvermögen vorhanden ist.
So häufig wird ein Hörtest durchgeführt
* Hinweis: Das Perinatalzentrum Altona (Level 1) an der Asklepios Klinik Altona sowie das Perinatalzentrum Schnelsen (Level 2) im Albertinen-Krankenhaus werden vom Altonaer Kinderkrankenhaus betrieben. Das Perinatalzentrum Level 1 im Katholischen Marienkrankenhaus sowie der Perinatale Schwerpunkt in der Asklepios Klinik Wandsbek werden vom Katholischen Kinderkrankenhaus Wilhelmstift betrieben. Die beiden Kinderkrankenhäuser entsenden permanent neonatologisch speziell ausgebildete und erfahrene Ärzte, Ärztinnen und Pflegende, die vor Ort in enger Kooperation mit den dortigen Geburtshilfe-Abteilungen die Neugeborenen versorgen. Nähere Informationen zu den einzelnen perinatalen Versorgungsstufen erhalten Sie hier. (Link zu: https://www.hamburger-krankenhausspiegel.de/medizinische-informationen-a-z/fruehgeborenekranke-neugeborene-neonatologie/ )
















